Auch wenn der Euro zuletzt gegen den US-Dollar ein paar Federn lassen musste, hält sich die Gemeinschaftswährung im Vergleich zum Greenback recht wacker. Das liegt aber weniger an einer Euro-Stärke als vielmehr an der seit Jahren vorherrschenden Dollar-Schwäche. Denn im Vergleich zu anderen Währungen taumelt der Euro fast schon von einem Allzeittief zum nächsten.
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Der Aktienmarkt hat sich im kurzen Jahr 2012 bis jetzt sehr positiv entwickelt. Wie hat sich aber der Rohstoffmarkt entwickelt? Welche Rohstoffe haben sich bis jetzt besonders gut oder besonders schlecht entwickelt? Eine Analyse.
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In der Vergangenheit war es nicht selten so, dass die amerikanische Volkswirtschaft unter den etablierten Industrie-Nationen diejenige war, die von einer robusten weltweiten konjunkturellen Lage mit am stärksten profitiert hatte. Nicht selten lagen die Zuwachsraten doppelt so hoch wie beispielsweise in den Ländern der alten Welt.
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Bis zum Spätsommer letzten Jahres konnten Anleger vom gelben Metall gar nicht genug bekommen und es schien nur eine Frage der Zeit zu sein, wann die 2.000-Dollar-Marke überschritten wird. Doch wie so häufig an der Börse kam es anders als die meisten dachten:
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Nicht wenige Anleger dürften sich angesichts der fulminanten Jahresauftakt-Rallye beim DAX verwundert die Augen gerieben haben. Denn zumindest die momentanen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sprechen nur sehr bedingt für einen neuerlich anstehenden Bullenmarkt beim deutschen Aktien-Auswahlindex.
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Kursverluste von rund 40 Prozent im vergangenen Jahr haben dafür gesorgt, dass der vietnamesische VN-Index von einem der teuersten Märkte Asiens mittlerweile zum günstigsten asiatischen Markt geworden ist. Von daher ist nicht auszuschließen, dass der Verlierer von gestern der Gewinner von heute und morgen wird.
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Außer Spesen nichts gewesen, diese Erfahrung machten Anleger, die sich zwischen Frühherbst 2009 und Januar dieses Jahres im taiwanesischen Aktien-Auswahlindex TAIEX engagiert hatten - und zwar egal, ob sie sich auf der langen oder der kurzen Seite positioniert hatten. Jetzt allerdings gibt es durchaus Gründe, warum der Index demnächst aus seinem jahrelangen Dornröschenschlaf erwachen könnte.
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Wirklich Geld verdienen konnten Anleger mit dem schwarzen Gold seit Mai letzten Jahres nur, wenn sie - wie wir - hauptsächlich auf eine Seitwärtsbewegung per Inline-Optionsschein gewettet hatten. Auf der anderen Seite muss konstatiert werden, dass der Schmierstoff von den Abverkäufen im Sommer/Herbst 2011 nicht so stark betroffen waren, wie Aktien oder andere konjunktursensitiven Rohwaren. Von daher darf man sich zur Stunde zu Recht die rage stellen, ob möglicherweise in Bälde wieder eine neuerliche Hausse-Phase beim Rohöl ansteht.
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Da wir uns - wie schon mehrfach erwähnt - dazu entschlossen haben, beide Depots zum Jahresbeginn neu zu starten, um allen Lesern die Möglichkeit zu eröffnen, exakt die Performance auf Jahressicht zu erzielen wie wir und um eine bessere Vergleichbarkeit mit anderen Produkten zu schaffen, gibt es naturgemäß nicht allzu viel (um nicht zu sagen gar nichts) über das konservative Depot zu berichten.
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Das spekulative Musterdepot wird gerade wieder neu aufgebaut. Angesichts der derzeitigen Lage werden wir uns auf andere Underlyings als Aktien konzentrieren.
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Seit 2001 steigt der Goldpreis stetig an. Zwar befindet sich der Kurs seit letzem Jahr in einer Korrektur, doch vieles spricht dafür, dass er seinen positiven Trend auch weiterhin fortsetzen kann. Die Situation rund um die Schuldenkrise sowie ein steigender Ölpreis sind nur zwei Faktoren, die den Goldpreis weiterhin beflügeln könnten.
Trotz eines stabilen US-Dollars zeigte sich das gelbe Edelmetall zu Wochenbeginn mit anziehenden Notierungen.
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