Nach ihrem heftigen Absturz im Zusammenhang mit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise zwischen Anfang 2008 und Frühjahr 2009 konnten sich die weltweiten Aktienmärkte bis April dieses Jahres wieder signifikant erholen. Und obwohl die Volatilität seither zugenommen hat und die Aufwärtsbewegung erkennbar ins Stocken geraten ist, haben sich vor allem viele deutsche Dividenden-Papiere angesichts des für das laufende Jahr prognostizierten Wachstums gut gehalten.
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Das versammelte Ausland schaut neidisch nach Deutschland. Mit dem Instrument der Kurzarbeit ist über die Krise hinweg ein genialer Schachzug gelungen. Noch dazu liegen die Arbeitslosenzahlen weit entfernt von den Anfang 2009 befürchteten fünf Millionen. Auch die Stimmung im Mittelstand und bei den Großunternehmen überzeugt. Denn nach der Rekordverbesserung im Juli bleibt das Klima im Mittelstand optimistisch.
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Die Mythen des alten Irlands verweisen auf ein kleines trollartiges Wesen, eine Art grüner Kobold, der seinen Goldschatz am Ende eines Regenbogens vergraben haben soll. Doch wie oft erblicken Menschen das bunte Licht-Wasser-Spektakel am Himmel, nie in der Geschichte war jedoch von der Entdeckung eines Schatzes die Rede.
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In Asien gab es gestern ein uneinheitliches Bild. So schloss der Taiex deutlich im Plus, während die Indizes in Indien leicht an Wert verloren. Besonders im Blickpunkt stand das auch in Deutschland sehr beliebte und bekannte Modeunternehmen Esprit mit einem deutlichen Kurseinbruch, nachdem viele Analysten die Aktie auf Grund von schlechten Ergebnissen heruntergestuft haben.
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Den Namen Crédit Agricole kennen Radsportfans vom gleichnamigen Tour-de-France-Team. Das Team hatte über Jahre ganz respektable Erfolge bei der großen Schleife. Auch die Bank fällt auf, nämlich mit ordentlichen Zahlen für das zweite Quartal. Diese sind besser als erwartet, jedoch konnte der Vorsteuergewinn im Privatkundengeschäft nicht ganz mithalten.
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Im August lief es bei den Autowerten glänzend. Die veröffentlichten Absatzzahlen beflügelten die Aktienkurse diverser Automobilhersteller und drückten den gesamten Sektor ins Plus. In Korea erzielten vor allem Technologiewerte Kurszuwächse. Die Vorstellung der neuen iPods dürfte dort einige Investoren zum Kauf animiert haben.
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Alle Indizes konnten überzeugen und schlossen durchweg im positiven Bereich. Die Nachricht, die Einzelhandelsumsätze in China würden sehr gut ausfallen, verhalf der Bank of China zu einem ansehnlichen Kursplus. Auch der weltweit führende Schiffsbauer Hyundai Heavy konnte von guten konjunkturellen Daten profitieren.
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Vor allem Aktien aus dem Technologiesektor standen gehörig unter Druck. Einige Werte aus dem Smartphone-Bereich konnten sich jedoch behaupten. Aufgrund der gestrigen Kurszuwächse kam es auch zu generellen Gewinnmitnahmen, die die Märkte zusätzlich belasteten.
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Der Ausblick für die globalen Märkte hat sich im Juli von einer Rezessionsangst in Richtung konjunkturellem Wachstum verschoben. Auch wenn EuroStoxx und S&P500 um mehr als 6% im Juli anstiegen, lieferten die makroökonomischen Daten keine eindeutigen Signale.
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Spekulationen Indiens Energiekonzern Power Grid Corporation of India Ltd. könnte in Nigerias Energieversorgung einsteigen, verhalfen dem Markt leicht ins Plus. Aber auch die anderen asiatischen Börsen schlossen heute freundlich. In Hong Kong waren besonders Bankentitel gefragt.
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Am schlimmsten wiegen bei Umweltkatastrophen die Folgen für Tier- und Pflanzenwelt, danach sind alle Personen betroffen, die mit und um die Katastrophenregion ihren Lebensunterhalt verdienen. Zu Guter letzt trifft es aus finanzieller Sicht die Versicherer, die einen Teil der Kosten übernehmen müssen, was sich häufig negativ bemerkbar macht.
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