Märkte
von Andreas Männicke (Chefredakteur des EAST STOCK TRENDS, www.eaststock.de) +++ Zentralosteuropa/Baltikum besser als Russland +++ Türkei mit viel Potenzial +++ Ungarn trotz schwacher Wirtschaftsentwicklung bis September 2012 einer der Top-Performer in Osteuropa +++ Polen auf gutem Weg +++ Moskauer Börse unterbewertet +++ Balkan-Länder mit Nachholpotenzial +++ 100-Prozent-Chancen mit Osteuropa-Währungszertifikaten +++
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Aktuelle Meldungen
In der zurückliegenden Handelswoche musste selbst der oft als Fels in der Brandung bezeichnete Dow Jones Federn lassen. Obgleich sich die Kursabschläge im Vergleich zu anderen Aktienmärkten in Grenzen hielten, sollten Anleger in Bezug auf steigende Notierungen nicht zu optimistisch sein.
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Wöchentlichen Marktkommentar vom Montag, den 15. Oktober 2012: Das ist Wasser auf die Mühlen der Konjunkturoptimisten. Wenige Tage nachdem der Internationale Währungsfonds (IWF) die Wachstumsprognose für Deutschland senkte, lesen wir in der Financial Times Deutschland von fetten Jahren für Deutschland.
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Die Währungen der Welt fahren Achterbahn, der Euro wertet ab und der eine oder andere bezweifelt gar, dass es ihn noch lange gibt. Anleger aller Klassen blicken sorgenvoll auf den Währungsmarkt und fragen sich, ob und inwieweit sich das heftige Auf und Ab in den Wechselkursen auf das eigene Vermögensportfolio auswirkt. Und sollte es so sein - wie kann man sein Geld schützen?
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Chinas Automarkt ist der grösste der Welt. Während das Land der Mitte 2010 noch rund 14,5 Millionen Fahrzeuge produzierte, könnte sich nach Prognosen des Consulting-Unternehmens PwC die Produktion bis 2017 auf 27 Millionen Fahrzeuge fast verdoppeln.
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Saudi Arabien hat seine Ölvorräte auf den höchsten Stand seit 30 Jahren erhöht. Dies wirft Fragen hinsichtlich der Motive auf, denn warum sollte das Königreich mehr Öl fördern, wenn es dieses nicht verkaufen kann?
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Nachdem der Brasilianische Real während der Immobilien- und Finanzkrise gegenüber den meisten Währungen aus etablierten Industrie-Nationen massiv abwertete, befindet sich die Rohstoff-Valuta seither wieder im Aufwind. Allerdings wertete der Real seit Herbst 2011 erneut ab und nicht wenige Anleger dürften sich die Frage stellen, ob es sich dabei um den Beginn eines neuen Trends oder eine bloße gesunde Korrektur handelt.
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Unlängst verkündete Spanien, seine Staatsverschuldung ohne EU-Hilfen in den Griff zu bekommen. Leider ist diese Aussage mitnichten ein Grund zum aufatmen. Genau genommen muss man sich jetzt erst richtig Sorgen machen. Denn auch Griechenland, Portugal und Irland erachteten EU-Hilfen zunächst für unnötig, bevor kurze Zeit später dann doch entsprechende Anträge gestellt wurden.
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Volkswagen ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2011 steigerte der Konzern den Pkw-Weltmarktanteil auf 12,3 Prozent. Mit 94 Fertigungsstätten und über 500.000 Beschäftigten, produziert Volkswagen an jedem Arbeitstag ca. 34.500 Fahrzeuge.
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Gewinne punktuell mitzunehmen kann nicht schaden;
Wenn die Märkte heisslaufen, ohne dass die Risiken abgenommen hätten, ist es an der Zeit, vorsichtiger zu werden. In dieser Situation kommt uns das Zitat des US-Investors Bernard Baruch "nobody ever lost money taking a profit" zupass.
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Die Luxusgüterbranche hat sich schnell von der Wirtschaftskrise im Jahre 2008 erholt. Seitdem befindet sich die Branche im Wachstum, welches insbesondere aus der ungebrochenen Konsumlust in den Schwellenländern resultiert.
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