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Editorial 01/17

!Liebe Leserinnen und Leser,

wenn die Welt in Aufruhr gerät, brennen sich die einhergehenden Ereignisse ins Gedächtnis. Schließlich sind Gefühle und Emotionen ein maßgeblicher Indikator dafür, ob Erlebnisse einen langfristigen Erinnerungswert haben oder nicht.

Einige Entscheidungen, die im zurückliegenden Jahr getroffen wurden – so überraschend sie auch waren – werden ihre Wertigkeit in der öffentlichen Diskussion sicherlich im Jahr 2017 behalten. Nicht nur auf politischer Ebene, sondern vor allem für die Weltwirtschaft stehen Entscheidungen an, die langfristige Konsequenzen nach sich ziehen und einen bedeutenden Einfluss auf das Leben und den Umgang miteinander haben werden. Wie in jedem Jahr werden daraus Gewinner emporkommen und Verlierer tief stürzen. Die damit verbundenen Emotionen – so unterschiedlich diese auch ausfallen – werden sie sich teilen müssen. Zumal der Mensch an sich nicht nur ein Gedächtnis für Fakten und Fertigkeiten besitzt, er verankert Ängste, Wut und Freude im Gehirn. Aus diesem Grund ist der Griff auf die heiße Herdplatte zumeist nur von einmaliger, die Erinnerung einer Auszeichnung dagegen von häufiger Natur.

Wie bewerten Sie also Ihr persönliches 2016? An welches Ereignis werden Sie sich ein Leben lang erinnern? War es vielleicht ein überdurchschnittlicher Ertrag mit einer Geldanlage, der Verlust eines geliebten Menschen oder gar ein Fallschirmsprung? Ich selbst jedenfalls werde das zurückliegende Jahr immer mit dem Herzklopfen verbinden, das ich empfand als meine Tochter Klara das Licht der Welt erblickte.

Ist es doch gerade das Herzklopfen in Ausnahmesituationen, das die Menschen einst den Sitz der Gefühle im Herzen vermuten ließ. Treffen Sie also auch in diesem Jahr Ihre Entscheidungen mit Bedacht und Herz, denn 2017 verspricht, ebenfalls sehr emotional zu werden.

Viel Spaß mit Ihrem neuen Derivate Magazin.

Ihr

Marcus Kapust

Marcus Kapust, Chefredakteur
Marcus Kapust, Chefredakteur

!Liebe Leserinnen und Leser,

wenn die Welt in Aufruhr gerät, brennen sich die einhergehenden Ereignisse ins Gedächtnis. Schließlich sind Gefühle und Emotionen ein maßgeblicher Indikator dafür, ob Erlebnisse einen langfristigen Erinnerungswert haben oder nicht.

Einige Entscheidungen, die im zurückliegenden Jahr getroffen wurden – so überraschend sie auch waren – werden ihre Wertigkeit in der öffentlichen Diskussion sicherlich im Jahr 2017 behalten. Nicht nur auf politischer Ebene, sondern vor allem für die Weltwirtschaft stehen Entscheidungen an, die langfristige Konsequenzen nach sich ziehen und einen bedeutenden Einfluss auf das Leben und den Umgang miteinander haben werden. Wie in jedem Jahr werden daraus Gewinner emporkommen und Verlierer tief stürzen. Die damit verbundenen Emotionen – so unterschiedlich diese auch ausfallen – werden sie sich teilen müssen. Zumal der Mensch an sich nicht nur ein Gedächtnis für Fakten und Fertigkeiten besitzt, er verankert Ängste, Wut und Freude im Gehirn. Aus diesem Grund ist der Griff auf die heiße Herdplatte zumeist nur von einmaliger, die Erinnerung einer Auszeichnung dagegen von häufiger Natur.

Wie bewerten Sie also Ihr persönliches 2016? An welches Ereignis werden Sie sich ein Leben lang erinnern? War es vielleicht ein überdurchschnittlicher Ertrag mit einer Geldanlage, der Verlust eines geliebten Menschen oder gar ein Fallschirmsprung? Ich selbst jedenfalls werde das zurückliegende Jahr immer mit dem Herzklopfen verbinden, das ich empfand als meine Tochter Klara das Licht der Welt erblickte.

Ist es doch gerade das Herzklopfen in Ausnahmesituationen, das die Menschen einst den Sitz der Gefühle im Herzen vermuten ließ. Treffen Sie also auch in diesem Jahr Ihre Entscheidungen mit Bedacht und Herz, denn 2017 verspricht, ebenfalls sehr emotional zu werden.

Viel Spaß mit Ihrem neuen Derivate Magazin.

Ihr

Marcus Kapust

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