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Editorial 03/17

!Liebe Leserinnen und Leser,

wie die Finanzwelt so entwickelt sich auch die Unternehmenswelt ständig weiter. Ob beim Thema Steuer oder bezüglich der Globalisierung. In den letzten 10 Jahren haben wir dazu noch einen starken Zuwachs an Unternehmerinnen und Unternehmern bekommen.

Die Gründung eines eigenen Unternehmens und das damit auch verbundene mögliche Scheitern standen lange Zeit hinter dem Wunsch der „sicheren“ Festanstellung zurück. Die Menschen strebten nach Perspektiven in großen Konzernen und festen Strukturen. Heute hat sich aus den Start-ups, den Entrepreneuren und Visionären eine eigene Gemeinschaft, eine eigene Branche entwickelt, die viele, vor allem junge Menschen anzieht.

In dieser Ausgabe geben wir Ihnen einen Überblick über die angesagtesten Branchen und neusten Trends. Dazu haben wir für Sie eine Übersicht zusammengestellt, die Ihnen einen ersten Einblick an Investitionsmöglichkeiten geben soll. Genauso vielfältig wie die Start-up-Branche selbst, sind auf der einen Seite die Möglichkeiten, aber auf der anderen Seite auch die Risiken. Ein interessierter Anleger sollte ein potenzielles Investment deutlich intensiver analysieren, als beim Erwerb eines konsvervativen Anlageprodukts, ansonsten könnte es ein böses Erwachen geben. Denn laut Start-up-Genome-Report scheitern zirka neun von zehn Neugründungen.

Auch wenn die Bandbreite der Start-ups erschlagend wirken kann, eröffnet sie jedem Investor eine Vielfalt an Möglichkeiten, die es in jedem einzelnen Fall im Zusammenhang mit dem eigenen Depot zu beachten gilt.

Viel Spaß mit Ihrem neuen Derivate Magazin.

Philiph Rausch

Philiph Rausch, Chefredakteur
Philiph Rausch, Chefredakteur

!Liebe Leserinnen und Leser,

wie die Finanzwelt so entwickelt sich auch die Unternehmenswelt ständig weiter. Ob beim Thema Steuer oder bezüglich der Globalisierung. In den letzten 10 Jahren haben wir dazu noch einen starken Zuwachs an Unternehmerinnen und Unternehmern bekommen.

Die Gründung eines eigenen Unternehmens und das damit auch verbundene mögliche Scheitern standen lange Zeit hinter dem Wunsch der „sicheren“ Festanstellung zurück. Die Menschen strebten nach Perspektiven in großen Konzernen und festen Strukturen. Heute hat sich aus den Start-ups, den Entrepreneuren und Visionären eine eigene Gemeinschaft, eine eigene Branche entwickelt, die viele, vor allem junge Menschen anzieht.

In dieser Ausgabe geben wir Ihnen einen Überblick über die angesagtesten Branchen und neusten Trends. Dazu haben wir für Sie eine Übersicht zusammengestellt, die Ihnen einen ersten Einblick an Investitionsmöglichkeiten geben soll. Genauso vielfältig wie die Start-up-Branche selbst, sind auf der einen Seite die Möglichkeiten, aber auf der anderen Seite auch die Risiken. Ein interessierter Anleger sollte ein potenzielles Investment deutlich intensiver analysieren, als beim Erwerb eines konsvervativen Anlageprodukts, ansonsten könnte es ein böses Erwachen geben. Denn laut Start-up-Genome-Report scheitern zirka neun von zehn Neugründungen.

Auch wenn die Bandbreite der Start-ups erschlagend wirken kann, eröffnet sie jedem Investor eine Vielfalt an Möglichkeiten, die es in jedem einzelnen Fall im Zusammenhang mit dem eigenen Depot zu beachten gilt.

Viel Spaß mit Ihrem neuen Derivate Magazin.

 

Philiph Rausch

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