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Editorial 04/17

!Liebe Leserinnen und Leser,

„panta rhei“ – alles fließt – erkannten schon die Alten Griechen. Eine Erkenntnis, die derzeit sicherlich in besonderem Maße auf die Banken- und Finanzbranche zutrifft.

Ganz gleich ob im Privat- oder Geschäftskundenbereich – die Anforderungen an die Qualität von Beratung wie Produkten ändern sich permanent. Die Ansprüche der Kunden steigen, ihr Bedürfnis nach flexiblen, individuell maßgeschneiderten Lösungen für die unterschiedlichsten Lebens- und Geschäftssituationen wächst ständig. Für eine Branche, in der Seriosität, Langfristigkeit und Berechenbarkeit eine wichtige Rolle spielen (sollten), ist das eine veritable Herausforderung. Dass die Digitale Revolution in anderen Branchen schon deutlich weiter fortgeschritten ist, macht das Umdenken nicht leichter. Immerhin: Die Finanzbranche hat begriffen, dass sie flexibler sein muss und investiert viel Geld in Start-up-Projekte, die Kunden mit allen – digitalen – Mitteln gewinnen und halten sollen.

Ein Beispiel für den Wandel ist auch die zunehmende Markttransparenz, der sich die Emittenten beispielweise von Zertifikaten und ETFs heute stellen müssen. Unabhängige, kriterienbasierte Vergleiche bieten Anlegern hier Orientierung. Als exklusiver Medienpartner des diesjährigen Zertifikate- und ETF-Checks von Feingold Research veröffentlicht das Derivate Magazin ab Seite 24 auch die Ergebnisse der Emittenten in den einzelnen Bewertungskategorien.

Ganz unvirtuell und anfassbar sind dagegen die Ergebnisse internationaler Wirtschaftsbeziehungen. Wir sprachen zum Thema mit Andrij Melnyk, Botschafter der Ukraine und leidenschaftlicher Knüpfer grenzüberschreitender Beziehungen.

Viel Spaß mit Ihrem neuen Derivate Magazin.

Ihr
Philiph Rausch, Chefredakteur

Philiph Rausch, Chefredakteur
Philiph Rausch, Chefredakteur

!Liebe Leserinnen und Leser,

„panta rhei“ – alles fließt – erkannten schon die Alten Griechen. Eine Erkenntnis, die derzeit sicherlich in besonderem Maße auf die Banken- und Finanzbranche zutrifft.

Ganz gleich ob im Privat- oder Geschäftskundenbereich – die Anforderungen an die Qualität von Beratung wie Produkten ändern sich permanent. Die Ansprüche der Kunden steigen, ihr Bedürfnis nach flexiblen, individuell maßgeschneiderten Lösungen für die unterschiedlichsten Lebens- und Geschäftssituationen wächst ständig. Für eine Branche, in der Seriosität, Langfristigkeit und Berechenbarkeit eine wichtige Rolle spielen (sollten), ist das eine veritable Herausforderung. Dass die Digitale Revolution in anderen Branchen schon deutlich weiter fortgeschritten ist, macht das Umdenken nicht leichter. Immerhin: Die Finanzbranche hat begriffen, dass sie flexibler sein muss und investiert viel Geld in Start-up-Projekte, die Kunden mit allen – digitalen – Mitteln gewinnen und halten sollen.

Ein Beispiel für den Wandel ist auch die zunehmende Markttransparenz, der sich die Emittenten beispielweise von Zertifikaten und ETFs heute stellen müssen. Unabhängige, kriterienbasierte Vergleiche bieten Anlegern hier Orientierung. Als exklusiver Medienpartner des diesjährigen Zertifikate- und ETF-Checks von Feingold Research veröffentlicht das Derivate Magazin ab Seite 24 auch die Ergebnisse der Emittenten in den einzelnen Bewertungskategorien.

Ganz unvirtuell und anfassbar sind dagegen die Ergebnisse internationaler Wirtschaftsbeziehungen. Wir sprachen zum Thema mit Andrij Melnyk, Botschafter der Ukraine und leidenschaftlicher Knüpfer grenzüberschreitender Beziehungen.

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Ihr
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