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Coole Jobs – Hin und Weg

Verschwiegenheit, Zuverlässigkeit und Flexibilität sind die wichtigsten Service-Attribute für den exklusiven Dienst, den ein Chauffeur seinen Kunden bieten sollte, wenn er über Jahre damit erfolgreich sein möchte. Zwei grandiose Beispiele der Branche sind der Berliner Dieter Becker und Kay Borghoff aus der Mainmetropole Frankfurt.
Chauffeur aus Leidenschaft: Dieter Becker gehört zu den erfahrensten Vertretern seiner Branche.
ihr-chauffeur-berlin.de

Wer als Chauffeur arbeitet, genießt das Privileg, schicke und luxuriöse Limousinen zu fahren, die Schönen, Reichen und Einflussreichen dieser Welt zu befördern und dabei Geld zu verdienen. Doch um diesen Traumberuf auszuüben sind einige Voraussetzungen nötig.

Die allerwichtigste Bedingung neben dem Führerschein ist der Personenbeförderungsschein, der dazu berechtigt, bis zu acht Personen gleichzeitig zu befördern. Wer mindestens 21 Jahre alt ist und darüber hinaus ein gesundheitliches Gutachten, einen Auszug aus dem zentralen Verkehrsregister und einen gültigen Personalausweis vorweisen kann, dem steht der Antrag auf der Führerscheinstelle offen. In größeren Städten muss beispielsweise auch eine Ortskundeprüfung abgelegt werden. Äußerst förderlich ist natürlich auch ein gepflegtes Erscheinungsbild, Fremdsprachenkenntnisse und geschliffene Umgangsformen sowie absolute Diskretion. Diese Diskretion wird auch bei den Verdienstmöglichkeiten in der Regel groß geschrieben. Selbst wenn die meisten Profis aus der „Business-Class auf vier Rädern“ nicht gerne darüber reden, so kann man davon ausgehen, dass der durchschnittliche Tagessatz für einen Fahrdienst bei rund 500 Euro liegt.

Erwartungen der Stammkundschaft

Einer, der alle Voraussetzungen erfüllt, ist Dieter Becker. Über die Jahre hat sich der bullige, aber sympathische Fahrer eine Stammkundschaft aufgebaut, die inzwischen fast die Hälfte seiner Kunden umfasst. Aber warum eigentlich einen Privatchauffeur buchen, insbesondere in Berlin, wo es an jeder Stelle Taxifahrer gibt? Dieter Becker: „Für einen privaten Chauffeur-Auftrag, so wie ich ihn biete, gibt es die verschiedensten Gründe. Da ist zum Beispiel der eilige Geschäftsmann, der sofort nach der Landung des Flugzeugs zu einem Termin oder Empfang muss. Ich hole ihn dann am Flughafen ab, fahre ihn zum Meeting, bringe seinen Koffer anschließend ins Hotel und checke ihn dort ein.“ Wenn Becker den Gast spätabends abholt, ist für diesen bereits alles vorbereitet. Der Kunde erhält seine Zimmerkarte und muss sich nicht mehr mit den Formalitäten an der Hotelrezeption herumschlagen.

Aufträge über das Chauffieren hinaus

Diese Zeit- und Nervenersparnis ist ein häufiger Grund für gestresste Manager, die Dienste von Becker in Anspruch zu nehmen. Sensibilität und Gespür, was gerade geht und was nicht, sind daher weitere wichtige Voraussetzungen für den Job. „Bei mir wissen die Kunden, dass ich mich zurückhalte und nur dann rede, wenn es die Situation zulässt. Schließlich arbeiten viele Gäste an Bord, oder bereiten sich auf ihre Termine vor.“

Beckers Kunden schätzen genau diesen persönlichen Stil. Ob er für einen bayerischen Kunden extra seinen Jankerl anlegt oder die Lieblingslimonade des Düsseldorfer Kunsthändlers schon bereitsteht, auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Gastes wird eingegangen. So steht die eisgekühlte Dom Pérignon Flasche für eine beliebte Münchener Schauspielerin immer schon bereit, wenn er sie in Tegel abholt. Becker: „Das ist so Tradition bei ihr, immer schon ein klein wenig beschwingt zunächst in ihr Lieblingsrestaurant ‚Gendarmerie‘ gefahren zu werden.“

Während einer längeren Chauffeurreise beispielsweise, wo erwartet wird, dass er 24 Stunden auf Abruf einsetzbar ist und auch über das Chauffieren hinaus kleinere Aufträge erledigen muss, bekommt Becker etwas für ihn ganz besonderes zurück. „Wenn man mir nämlich sagt, wie einzigartig dieser persönliche Service in der heutigen Zeit ist, den ich biete.“

Gefragte Vielseitigkeit

Einen vollumfänglichen Chauffeurservice der Extraklasse bietet auch Kay Borghoff. Ob Formel-1-Weltmeister, Topmodels, Ministerpräsidenten, Vorstandsmitglieder oder internationale Film- und Musikstars, gehörten in seiner mehr als 20jährigen Tätigkeit zu seinen Gästen und zählen mittlerweile zu seinen Stammkunden. „Je nach Anliegen versuchen wir die Wünsche unserer Auftraggeber in die Realität umzusetzen. Dabei ist die Planung für eine vor aufdringlicher Paparazzi oder wildkreischender Teenie-Hundertschaft geschützte Ankunft gleichermaßen herausfordernd wie die Organisation eines komplexen Events mit einer Vielzahl von Fahrern“, erklärt Kay Borghoff. Dabei kommt ihm zugute, dass er mit seinem Borghoff Chauffeurservice „B-Close“ auch leichten, also unbewaffneten, Personenschutz bieten kann.

Kay Borghoff lebt seinen Traum: Exklusive Fahrzeuge steuern, prominente Persönlichkeiten treffen und die Welt kennenlernen.
b-close.de

Das Chauffeurwesen lernte der im Rhein-Main-Gebiet aufgewachsene „Profi hinter dem Steuer“ von der Pike auf. Nach diversen Angestelltenverhältnissen verwirklichte Kay Borghoff schließlich seinen Traum von der Selbständigkeit und baute ein Team aus erfahrenen Chauffeuren auf, das sich regelmäßigen Trainingssituationen stellen muss. „Vor allem bei zwei- bis dreiwöchigen Auslandsaufträgen ist es zwingend erforderlich, dass der Fahrer vor dem „Job“ seine Ortskenntnisse auffrischt und sich beispielsweise über die aktuellen Verkehrsgegebenheiten informiert“, sagt Borghoff. So kennt er nicht nur die Straßen der Bankenstadt Frankfurt wie kaum ein Zweiter. Auch in Barcelona, Paris oder anderen europäischen Metropolen bleibt das Navigationsgerät unbenutzt.

Diskretion im Traumberuf

Auf die Frage nach spannenden oder skurrilen Erlebnissen mit seinen prominenten Gästen hält auch er sich zurück. Borghoff: „Für mich und mein Team ist es nicht wichtig, ob der Gast ein VIP ist oder nicht, denn wir behandeln jeden Kunden gleichermaßen zuvorkommend. Und da ist Diskretion nun mal an oberster Stelle.“ Manchmal legt auch er seine Krawatte ab, nämlich dann, wenn er in den Genuss kommt, umwerfende und elitäre Fahrzeuge von McLaren, Lamborghini, Ferrari oder Rolls Royce durch Europa zu überführen und seinen Kunden vor deren Anwesen zu stellen.

Als Chauffeur lernt man schließlich nicht nur Manager, Vorstände und Politiker kennen, auch in der Welt kommt man viel herum und das mit ordentlich PS unter der Haube. Klingt wie ein Traumberuf. Ist es auch!

Verschwiegenheit, Zuverlässigkeit und Flexibilität sind die wichtigsten Service-Attribute für den exklusiven Dienst, den ein Chauffeur seinen Kunden bieten sollte, wenn er über Jahre damit erfolgreich sein möchte. Zwei grandiose Beispiele der Branche sind der Berliner Dieter Becker und Kay Borghoff aus der Mainmetropole Frankfurt.
Chauffeur aus Leidenschaft: Dieter Becker gehört zu den erfahrensten Vertretern seiner Branche.

Wer als Chauffeur arbeitet, genießt das Privileg, schicke und luxuriöse Limousinen zu fahren, die Schönen, Reichen und Einflussreichen dieser Welt zu befördern und dabei Geld zu verdienen. Doch um diesen Traumberuf auszuüben sind einige Voraussetzungen nötig.

Die allerwichtigste Bedingung neben dem Führerschein ist der Personenbeförderungsschein, der dazu berechtigt, bis zu acht Personen gleichzeitig zu befördern. Wer mindestens 21 Jahre alt ist und darüber hinaus ein gesundheitliches Gutachten, einen Auszug aus dem zentralen Verkehrsregister und einen gültigen Personalausweis vorweisen kann, dem steht der Antrag auf der Führerscheinstelle offen. In größeren Städten muss beispielsweise auch eine Ortskundeprüfung abgelegt werden. Äußerst förderlich ist natürlich auch ein gepflegtes Erscheinungsbild, Fremdsprachenkenntnisse und geschliffene Umgangsformen sowie absolute Diskretion. Diese Diskretion wird auch bei den Verdienstmöglichkeiten in der Regel groß geschrieben. Selbst wenn die meisten Profis aus der „Business-Class auf vier Rädern“ nicht gerne darüber reden, so kann man davon ausgehen, dass der durchschnittliche Tagessatz für einen Fahrdienst bei rund 500 Euro liegt.

 

Erwartungen der Stammkundschaft

Einer, der alle Voraussetzungen erfüllt, ist Dieter Becker. Über die Jahre hat sich der bullige, aber sympathische Fahrer eine Stammkundschaft aufgebaut, die inzwischen fast die Hälfte seiner Kunden umfasst. Aber warum eigentlich einen Privatchauffeur buchen, insbesondere in Berlin, wo es an jeder Stelle Taxifahrer gibt? Dieter Becker: „Für einen privaten Chauffeur-Auftrag, so wie ich ihn biete, gibt es die verschiedensten Gründe. Da ist zum Beispiel der eilige Geschäftsmann, der sofort nach der Landung des Flugzeugs zu einem Termin oder Empfang muss. Ich hole ihn dann am Flughafen ab, fahre ihn zum Meeting, bringe seinen Koffer anschließend ins Hotel und checke ihn dort ein.“ Wenn Becker den Gast spätabends abholt, ist für diesen bereits alles vorbereitet. Der Kunde erhält seine Zimmerkarte und muss sich nicht mehr mit den Formalitäten an der Hotelrezeption herumschlagen.

Aufträge über das Chauffieren hinaus

Diese Zeit- und Nervenersparnis ist ein häufiger Grund für gestresste Manager, die Dienste von Becker in Anspruch zu nehmen. Sensibilität und Gespür, was gerade geht und was nicht, sind daher weitere wichtige Voraussetzungen für den Job. „Bei mir wissen die Kunden, dass ich mich zurückhalte und nur dann rede, wenn es die Situation zulässt. Schließlich arbeiten viele Gäste an Bord, oder bereiten sich auf ihre Termine vor.“

Beckers Kunden schätzen genau diesen persönlichen Stil. Ob er für einen bayerischen Kunden extra seinen Jankerl anlegt oder die Lieblingslimonade des Düsseldorfer Kunsthändlers schon bereitsteht, auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Gastes wird eingegangen. So steht die eisgekühlte Dom Pérignon Flasche für eine beliebte Münchener Schauspielerin immer schon bereit, wenn er sie in Tegel abholt. Becker: „Das ist so Tradition bei ihr, immer schon ein klein wenig beschwingt zunächst in ihr Lieblingsrestaurant ‚Gendarmerie‘ gefahren zu werden.“

Während einer längeren Chauffeurreise beispielsweise, wo erwartet wird, dass er 24 Stunden auf Abruf einsetzbar ist und auch über das Chauffieren hinaus kleinere Aufträge erledigen muss, bekommt Becker etwas für ihn ganz besonderes zurück. „Wenn man mir nämlich sagt, wie einzigartig dieser persönliche Service in der heutigen Zeit ist, den ich biete.“

Gefragte Vielseitigkeit

Einen vollumfänglichen Chauffeurservice der Extraklasse bietet auch Kay Borghoff. Ob Formel-1-Weltmeister, Topmodels, Ministerpräsidenten, Vorstandsmitglieder oder internationale Film- und Musikstars, gehörten in seiner mehr als 20jährigen Tätigkeit zu seinen Gästen und zählen mittlerweile zu seinen Stammkunden. „Je nach Anliegen versuchen wir die Wünsche unserer Auftraggeber in die Realität umzusetzen. Dabei ist die Planung für eine vor aufdringlicher Paparazzi oder wildkreischender Teenie-Hundertschaft geschützte Ankunft gleichermaßen herausfordernd wie die Organisation eines komplexen Events mit einer Vielzahl von Fahrern“, erklärt Kay Borghoff. Dabei kommt ihm zugute, dass er mit seinem Borghoff Chauffeurservice „B-Close“ auch leichten, also unbewaffneten, Personenschutz bieten kann.

Kay Borghoff lebt seinen Traum: Exklusive Fahrzeuge steuern, prominente Persönlichkeiten treffen und die Welt kennenlernen.

Das Chauffeurwesen lernte der im Rhein-Main-Gebiet aufgewachsene „Profi hinter dem Steuer“ von der Pike auf. Nach diversen Angestelltenverhältnissen verwirklichte Kay Borghoff schließlich seinen Traum von der Selbständigkeit und baute ein Team aus erfahrenen Chauffeuren auf, das sich regelmäßigen Trainingssituationen stellen muss. „Vor allem bei zwei- bis dreiwöchigen Auslandsaufträgen ist es zwingend erforderlich, dass der Fahrer vor dem „Job“ seine Ortskenntnisse auffrischt und sich beispielsweise über die aktuellen Verkehrsgegebenheiten informiert“, sagt Borghoff. So kennt er nicht nur die Straßen der Bankenstadt Frankfurt wie kaum ein Zweiter. Auch in Barcelona, Paris oder anderen europäischen Metropolen bleibt das Navigationsgerät unbenutzt.

Diskretion im Traumberuf

Auf die Frage nach spannenden oder skurrilen Erlebnissen mit seinen prominenten Gästen hält auch er sich zurück. Borghoff: „Für mich und mein Team ist es nicht wichtig, ob der Gast ein VIP ist oder nicht, denn wir behandeln jeden Kunden gleichermaßen zuvorkommend. Und da ist Diskretion nun mal an oberster Stelle.“ Manchmal legt auch er seine Krawatte ab, nämlich dann, wenn er in den Genuss kommt, umwerfende und elitäre Fahrzeuge von McLaren, Lamborghini, Ferrari oder Rolls Royce durch Europa zu überführen und seinen Kunden vor deren Anwesen zu stellen.

Als Chauffeur lernt man schließlich nicht nur Manager, Vorstände und Politiker kennen, auch in der Welt kommt man viel herum und das mit ordentlich PS unter der Haube. Klingt wie ein Traumberuf. Ist es auch!

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