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Intelligent Handeln

Neben der Nachfrage nach Aktienanleihen zeigt auch die Nachfrage nach Discount-Papieren wieder eindeutig und nachhaltig nach oben.

An niedrige Zinsen haben wir uns gewöhnt, ...

… die daraus resultierenden Herausforderungen für Investoren bleiben gewaltig. Viele Notenbanken weltweit haben mittlerweile negative Zinssätze festgelegt. Für Investoren ist es also höchste Zeit, umzudenken. Unter anderem deshalb steigt die Nachfrage nach Teilschutz-Zertifikaten. Insbesondere das Interesse an Aktienanleihen und dem bewährten Klassiker, den Discount-Zertifikaten, nimmt zu. Dies spiegelt sich in den ausstehenden Volumina wider.

Machen wir uns nichts vor: Die Gründe für eine schnelle Rückkehr zu einem Umfeld starken Wachstums und erhöhter Inflation sind nicht vorhanden. Vor diesem Hintergrund ist es wahrscheinlich, dass die Renditen von Staatsanleihen bester Bonität eine ganze Zeit auf historisch niedrigem Niveau verharren. Die Beschlüsse bei den Notenbanksitzungen liefern hierfür ausreichend Beweise. Von den G-20- und OECD-Ländern haben im laufenden Jahr lediglich Mexiko und Südafrika ihren Leitzins angehoben. Ansonsten herrscht Zinsdürre. Mit Unternehmensanleihen ließe sich auch in 2016 eine attraktive Rendite erzielen, vorausgesetzt, Investoren sind bereit, ein entsprechendes Risiko mit dem Investment einzugehen. Daher ist es ratsam, die Augen offen zu halten und sich nach Alternativen umzuschauen.

Teilschutz-Zertifikate hoch im Kurs

Strukturierte Wertpapiere mit Teilschutz stehen bei den Anlegern im Universum der Finanzprodukte entsprechend hoch im Kurs. Dieser Trend hat sich in den zurückliegenden Monaten verfestigt und ist durchaus messbar. Insbesondere das in Aktienanleihen und Discount-Zertifikaten investierte Volumen legte zuletzt spürbar zu. Summierte sich das ausstehende Volumen dieser beiden Produkttypen Ende 2011 – der DAX stand bei circa 5.900 Punkten – auf 9,0 Mrd. Euro, so betrug es zum Stichtag 30. April 2016 knapp 13,7 Mrd. Euro. Ein mehr als respektabler Anstieg des in diese beiden Zertifikate-Kategorien investierten Volumens um 52,2 Prozent. Hervorstechend sind die jeweiligen Zuwächse in 2014 beziehungswei.se 2015 um 12,3 und 17,5 Prozent. Und diese positive Entwicklung hält auch im aktuellen Jahr an. Parallel zum wachsenden Interesse der Investoren ist auch die Zahl der angebotenen Produkte signifikant gestiegen. Zum 30. April 2016 gab es laut DDV-Marktvolumen-Statistik 512.119 Anlageprodukte. Die Anzahl an Aktienanleihen und Discount-Papieren lag dabei bei insgesamt 276.872. Das bedeutet, diese beiden Zertifikatekategorien stehen für mehr als die Hälfte der Anlageprodukte. Die Attraktivität speziell dieser beiden Teilschutz-Zertifikatetypen kommt nicht von ungefähr. Sie rührt aus der jeweiligen Produktkonstruktion.

Chance auf attraktive Partizipation

Höhere Renditechancen bei geringem Risiko lassen sich mit Teilschutz-Zertifikaten aus.gesprochen gut umsetzen. Hier verzichten Anleger bewusst auf einen vollständigen Kapitalschutz und bekommen im Gegenzug die Chance auf eine attraktive Partizipation. Da sich der Aktienmarkt seit geraumer Zeit, trotz zuletzt einigen deutlichen Ausschlägen nach oben, noch immer nicht nachhaltig oberhalb der wichtigen Marke von 10.000 DAX-Punkten halten konnte, gibt es bei Anlegern berechtigte Zweifel über den weiteren Verlauf des DAX. Das Direktinvestment Aktie ist vielen Anlegern aus verschiedenen Gründen eher suspekt und/oder zu riskant. Daher ist es nur verständlich, dass Privatinvestoren vermehrt zu einer Anlagelösung greifen, die quasi die Aktien- mit der Anleihenwelt verbindet. Ähnlich wie reine Anleihenanleger bekommen auch die Käufer von Aktienanleihen eine vorab festgelegte Zinszahlung.

Den Charme machen die vergleichsweise hohen Verzinsungen aus. Die Höhe der Zinssätze ist dabei abhängig von der Schwankungsbreite (Volatilität) der Basiswerte und der Laufzeit der Aktienanleihen. Die Zinsen werden auf jeden Fall gezahlt – die hat der Anleger also sicher. Art und Höhe der Rückzahlung bei Endfälligkeit hängen davon ab, ob der Basiswert (Index, Aktie o.a.) am Bewertungstag auf, über oder unter dem Basispreis liegt. Im April 2016 betrug der An.teil von Aktienanleihen am Gesamtvolumen 13,6 Prozent.

Im Gegensatz dazu lag ihr Volumenanteil im Dezember 2012 bei bescheidenen 5,6 Prozent. Zu diesem Zeitpunkt war das An.gebot an Aktienanleihen mit 40.220 Produkten vergleichsweise überschaubar. Auch der jüngste Umsatzanstieg im April 2016 auf 132,2 Mio. Euro ist ein Indiz für den Zuspruch, den diese Anlagekategorie gegenwärtig erfährt.

Neben der Nachfrage nach Aktienanleihen zeigt auch die Nachfrage nach Discount-Papieren wieder eindeutig und nachhaltig nach oben. Wenngleich der prozentuale Anstieg mit dem bei Aktienanleihen nicht vergleichbar ist, so erfreuen sich diese Zertifikate-Klassiker bei den Anlegern wieder zunehmender Beliebtheit. Ende April dieses Jahres fiel mit 174.000 Produkten ein gutes Drittel der Anlagezertifikate in diesen Produkttypus. Das Marktvolumen von Discount-Zertifikaten betrug zum Stichtag des
30. April 2016 rund 5,3 Mrd. Euro.

Fazit: Der Zinsdürre lässt sich mit entsprechenden strukturierten Wertpapieren begegnen. Aktienanleihen und Discount-Zertifikate sollten ihren Höhenflug noch nicht beendet haben und weiteres Wachstumspotenzial besitzen.

Kein Anlagestress im Urlaub

Anders als die meisten Deutschen machen die Risiken an den Kapitalmärkten auch während des Sommers keine Ferien.

Die einfachste Möglichkeit, dem entgegenzuwirken ist zweifellos die Einrichtung von Stopp-Loss-Marken. Aber es geht auch anders: Sogenannte Put-Optionsscheine, die auf fallende Kurse setzen, sind eine beliebte Sicherheitskomponente. Mit ihnen kann sich der Anleger für den Fall eines Kurssturzes seiner Aktien absichern. Üblicherweise verhält sich der Kurs eines Optionsscheins überproportional zur Bewegung des Basiswerts. Zur Absicherung einer Position genügt es deswegen, einen wesentlich niedrigeren Betrag einzusetzen als für das Aktieninvestment.

Fällt der Kurs der Aktie bzw. des Basiswerts, kann der Kursverlust durch den gleichzeitigen Wertanstieg des Optionsscheins ausgeglichen werden. Steigt dagegen der Kurs des Basiswerts und gewinnt damit das Depot an Wert, verfällt der Optionsschein wertlos und der Depotinhaber profitiert von den Kurssteigerungen.

Die Absicherung mit Put-Optionsscheinen gleicht also einer Versicherung. Im Schadensfall – bei sinkenden Kursen – greift die Versicherung. Bei Kursanstiegen im Basis-wert bleibt der Versicherungsfall dagegen aus. Dennoch gilt: Bei Unsicherheit immer vorher Rücksprache mit dem Anlageberater halten.

LARS BRANDAU (50) ist seit Gründung des Deutschen Derivate Verbands (DDV) dessen Geschäftsführer und vertritt den DDV auch in den Arbeitsgruppen des europäischen Dachverbands EUSIPA. Der studierte Germanist und Politologe gilt als ausgewiesener Kommunikationsprofi. Zuvor war er unter anderem in verschiedenen leitenden Funktionen beim Nachrichtensender n-tv tätig, zuletzt als Chefmoderator. In dieser Zeit berichtete er als Reporter aus Kriegs- und Krisengebieten, kommentierte zahlreiche Landtags- und Bundestagswahlen und moderierte drei Jahre lang die Telebörse. Lars Brandau

Geschäftsführer, Deutschen Derivate Verbands (DDV)

Ausstehendes Volumen bei Aktienanleihen und Discount-Zertifikaten

Bezeichnung 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
Summe Teilschutz* (in Millionen Euro) 13.250 7.235 7.651 10.227 9.000 9.161 9.476 10.639 12.505 13.734
Veränderung im Vergleich zum Vorjahr -45,40% 5,76% 33,67% -12,00% 1,78% 3,44% 12,28% 17,54% 9,83%
*Aktienanleihen / Discount-Zertifikate, ausstehendes Volumen jeweils zum Stichtag per Dezember des jeweiligen Jahres, in 2016 zum Stichtag per April
Quelle: Deutscher Derivate Verband

Aufgaben und Ziele des DDV

Der Deutsche Derivate Verband (DDV) ist die Branchenvertretung der 15 führenden Emittenten derivativer Wertpapiere in Deutschland, die mehr als 90 Prozent des deutschen Zertifikatemarkts
repräsentieren. Darüber hinaus unterstützen weitere 12 Fördermitglieder die Arbeit des Branchenverbands. Seit seiner Gründung im Jahr 2008 erarbeitet der DDV verbindliche Standards für die Industrie. Zu den primären Zielen des DDV zählen auch die Bildung und Aufklärungsarbeit. Strukturierte Produkte werden einer breiteren Öffentlichkeit näher gebracht, unter anderem auf der Webseite des Verbands.
www.derivateverband.de

Neben der Nachfrage nach Aktienanleihen zeigt auch die Nachfrage nach Discount-Papieren wieder eindeutig und nachhaltig nach oben.

An niedrige Zinsen haben wir uns gewöhnt, ...

… die daraus resultierenden Herausforderungen für Investoren bleiben gewaltig. Viele Notenbanken weltweit haben mittlerweile negative Zinssätze festgelegt. Für Investoren ist es also höchste Zeit, umzudenken. Unter anderem deshalb steigt die Nachfrage nach Teilschutz-Zertifikaten. Insbesondere das Interesse an Aktienanleihen und dem bewährten Klassiker, den Discount-Zertifikaten, nimmt zu. Dies spiegelt sich in den ausstehenden Volumina wider.

Machen wir uns nichts vor: Die Gründe für eine schnelle Rückkehr zu einem Umfeld starken Wachstums und erhöhter Inflation sind nicht vorhanden. Vor diesem Hintergrund ist es wahrscheinlich, dass die Renditen von Staatsanleihen bester Bonität eine ganze Zeit auf historisch niedrigem Niveau verharren. Die Beschlüsse bei den Notenbanksitzungen liefern hierfür ausreichend Beweise. Von den G-20- und OECD-Ländern haben im laufenden Jahr lediglich Mexiko und Südafrika ihren Leitzins angehoben. Ansonsten herrscht Zinsdürre. Mit Unternehmensanleihen ließe sich auch in 2016 eine attraktive Rendite erzielen, vorausgesetzt, Investoren sind bereit, ein entsprechendes Risiko mit dem Investment einzugehen. Daher ist es ratsam, die Augen offen zu halten und sich nach Alternativen umzuschauen.

Teilschutz-Zertifikate hoch im Kurs

Strukturierte Wertpapiere mit Teilschutz stehen bei den Anlegern im Universum der Finanzprodukte entsprechend hoch im Kurs. Dieser Trend hat sich in den zurückliegenden Monaten verfestigt und ist durchaus messbar. Insbesondere das in Aktienanleihen und Discount-Zertifikaten investierte Volumen legte zuletzt spürbar zu. Summierte sich das ausstehende Volumen dieser beiden Produkttypen Ende 2011 – der DAX stand bei circa 5.900 Punkten – auf 9,0 Mrd. Euro, so betrug es zum Stichtag 30. April 2016 knapp 13,7 Mrd. Euro. Ein mehr als respektabler Anstieg des in diese beiden Zertifikate-Kategorien investierten Volumens um 52,2 Prozent. Hervorstechend sind die jeweiligen Zuwächse in 2014 beziehungswei.se 2015 um 12,3 und 17,5 Prozent. Und diese positive Entwicklung hält auch im aktuellen Jahr an. Parallel zum wachsenden Interesse der Investoren ist auch die Zahl der angebotenen Produkte signifikant gestiegen. Zum 30. April 2016 gab es laut DDV-Marktvolumen-Statistik 512.119 Anlageprodukte. Die Anzahl an Aktienanleihen und Discount-Papieren lag dabei bei insgesamt 276.872. Das bedeutet, diese beiden Zertifikatekategorien stehen für mehr als die Hälfte der Anlageprodukte. Die Attraktivität speziell dieser beiden Teilschutz-Zertifikatetypen kommt nicht von ungefähr. Sie rührt aus der jeweiligen Produktkonstruktion.

Chance auf attraktive Partizipation

Höhere Renditechancen bei geringem Risiko lassen sich mit Teilschutz-Zertifikaten aus.gesprochen gut umsetzen. Hier verzichten Anleger bewusst auf einen vollständigen Kapitalschutz und bekommen im Gegenzug die Chance auf eine attraktive Partizipation. Da sich der Aktienmarkt seit geraumer Zeit, trotz zuletzt einigen deutlichen Ausschlägen nach oben, noch immer nicht nachhaltig oberhalb der wichtigen Marke von 10.000 DAX-Punkten halten konnte, gibt es bei Anlegern berechtigte Zweifel über den weiteren Verlauf des DAX. Das Direktinvestment Aktie ist vielen Anlegern aus verschiedenen Gründen eher suspekt und/oder zu riskant. Daher ist es nur verständlich, dass Privatinvestoren vermehrt zu einer Anlagelösung greifen, die quasi die Aktien- mit der Anleihenwelt verbindet. Ähnlich wie reine Anleihenanleger bekommen auch die Käufer von Aktienanleihen eine vorab festgelegte Zinszahlung.

Den Charme machen die vergleichsweise hohen Verzinsungen aus. Die Höhe der Zinssätze ist dabei abhängig von der Schwankungsbreite (Volatilität) der Basiswerte und der Laufzeit der Aktienanleihen. Die Zinsen werden auf jeden Fall gezahlt – die hat der Anleger also sicher. Art und Höhe der Rückzahlung bei Endfälligkeit hängen davon ab, ob der Basiswert (Index, Aktie o.a.) am Bewertungstag auf, über oder unter dem Basispreis liegt. Im April 2016 betrug der An.teil von Aktienanleihen am Gesamtvolumen 13,6 Prozent.

Im Gegensatz dazu lag ihr Volumenanteil im Dezember 2012 bei bescheidenen 5,6 Prozent. Zu diesem Zeitpunkt war das An.gebot an Aktienanleihen mit 40.220 Produkten vergleichsweise überschaubar. Auch der jüngste Umsatzanstieg im April 2016 auf 132,2 Mio. Euro ist ein Indiz für den Zuspruch, den diese Anlagekategorie gegenwärtig erfährt.

Neben der Nachfrage nach Aktienanleihen zeigt auch die Nachfrage nach Discount-Papieren wieder eindeutig und nachhaltig nach oben. Wenngleich der prozentuale Anstieg mit dem bei Aktienanleihen nicht vergleichbar ist, so erfreuen sich diese Zertifikate-Klassiker bei den Anlegern wieder zunehmender Beliebtheit. Ende April dieses Jahres fiel mit 174.000 Produkten ein gutes Drittel der Anlagezertifikate in diesen Produkttypus. Das Marktvolumen von Discount-Zertifikaten betrug zum Stichtag des
30. April 2016 rund 5,3 Mrd. Euro.

Fazit: Der Zinsdürre lässt sich mit entsprechenden strukturierten Wertpapieren begegnen. Aktienanleihen und Discount-Zertifikate sollten ihren Höhenflug noch nicht beendet haben und weiteres Wachstumspotenzial besitzen.

Kein Anlagestress im Urlaub

Anders als die meisten Deutschen machen die Risiken an den Kapitalmärkten auch während des Sommers keine Ferien.

Die einfachste Möglichkeit, dem entgegenzuwirken ist zweifellos die Einrichtung von Stopp-Loss-Marken. Aber es geht auch anders: Sogenannte Put-Optionsscheine, die auf fallende Kurse setzen, sind eine beliebte Sicherheitskomponente. Mit ihnen kann sich der Anleger für den Fall eines Kurssturzes seiner Aktien absichern. Üblicherweise verhält sich der Kurs eines Optionsscheins überproportional zur Bewegung des Basiswerts. Zur Absicherung einer Position genügt es deswegen, einen wesentlich niedrigeren Betrag einzusetzen als für das Aktieninvestment.

Fällt der Kurs der Aktie bzw. des Basiswerts, kann der Kursverlust durch den gleichzeitigen Wertanstieg des Optionsscheins ausgeglichen werden. Steigt dagegen der Kurs des Basiswerts und gewinnt damit das Depot an Wert, verfällt der Optionsschein wertlos und der Depotinhaber profitiert von den Kurssteigerungen.

Die Absicherung mit Put-Optionsscheinen gleicht also einer Versicherung. Im Schadensfall – bei sinkenden Kursen – greift die Versicherung. Bei Kursanstiegen im Basis-wert bleibt der Versicherungsfall dagegen aus. Dennoch gilt: Bei Unsicherheit immer vorher Rücksprache mit dem Anlageberater halten.

Ausstehendes Volumen bei Aktienanleihen und Discount-Zertifikaten

Bezeichnung 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
Summe Teilschutz* (in Millionen Euro) 13.250 7.235 7.651 10.227 9.000 9.161 9.476 10.639 12.505 13.734
Veränderung im Vergleich zum Vorjahr -45,40% 5,76% 33,67% -12,00% 1,78% 3,44% 12,28% 17,54% 9,83%
*Aktienanleihen / Discount-Zertifikate, ausstehendes Volumen jeweils zum Stichtag per Dezember des jeweiligen Jahres, in 2016 zum Stichtag per April
Quelle: Deutscher Derivate Verband
LARS BRANDAU (50) ist seit Gründung des Deutschen Derivate Verbands (DDV) dessen Geschäftsführer und vertritt den DDV auch in den Arbeitsgruppen des europäischen Dachverbands EUSIPA. Der studierte Germanist und Politologe gilt als ausgewiesener Kommunikationsprofi. Zuvor war er unter anderem in verschiedenen leitenden Funktionen beim Nachrichtensender n-tv tätig, zuletzt als Chefmoderator. In dieser Zeit berichtete er als Reporter aus Kriegs- und Krisengebieten, kommentierte zahlreiche Landtags- und Bundestagswahlen und moderierte drei Jahre lang die Telebörse. Lars Brandau

Geschäftsführer, Deutschen Derivate Verbands (DDV)

Aufgaben und Ziele des DDV

Der Deutsche Derivate Verband (DDV) ist die Branchenvertretung der 15 führenden Emittenten derivativer Wertpapiere in Deutschland, die mehr als 90 Prozent des deutschen Zertifikatemarkts
repräsentieren. Darüber hinaus unterstützen weitere 12 Fördermitglieder die Arbeit des Branchenverbands. Seit seiner Gründung im Jahr 2008 erarbeitet der DDV verbindliche Standards für die Industrie. Zu den primären Zielen des DDV zählen auch die Bildung und Aufklärungsarbeit. Strukturierte Produkte werden einer breiteren Öffentlichkeit näher gebracht, unter anderem auf der Webseite des Verbands.
www.derivateverband.de

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