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Neue Wege im Banking — FinTechs, Robo-Advisors und Kryptowährungen

Foto: agsandrew / iStock

Für das Bankgeschäft bringen neue Technologien tiefgreifende Veränderungen und eröffnen etablierten Instituten vielfältige Chancen für eine gewinnbringende digitale Zukunft.

Die Digitalisierung und neue Technologien verändern die Finanzwelt so stark wie nie zuvor. Was wird aus Filialen, Mitarbeitern und Kunden? Wie reagieren die etablierten Banken? Das Derivate Magazin blickt in die Zukunft und erklärt, worauf Anleger achten sollten, welche Chancen sich nun ergeben und wo die Reise hingeht.

Finanzinstitute sehen sich derzeit gleich mit mehreren Herausforderungen konfrontiert: Niedrigzinsen knabbern an den Margen, die Erträge in der Vermögensverwaltung gehen zurück und neue Richtlinien verkomplizieren die internen Abläufe. Gleichzeitig schießen neue Technologien wie Pilze aus dem Boden.

Die Branche befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch, der den Begriff des Banking in einigen Jahren in einem völlig neuen Umfeld erscheinen lassen dürfte. Geldhäuser entwickeln Apps, die Zahlungen direkt von Person zu Person ermöglichen, Internetportale vermitteln Kredite, ohne dass ein Zwischenhändler nötig wäre, Hypotheken werden online abgeschlossen – und Computer verwalten Vermögen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die etablierten Banken umdenken und neue Wege gehen. Nur die Wechselträgheit vieler Kunden und das teils mangelnde Interesse für die eigene Finanzlage scheinen das Tempo zu drosseln.

Der technologische Wandel ist aus dem Finanzgeschäft nicht mehr wegzudenken. Das zeigt beispielhaft die Studie „Banking Technology Vision 2017“ der Beratungsfirma Accenture, die weltweit rund 600 Entscheider aus Banken in 30 Ländern interviewt und den Einfluss der wichtigsten Technologietrends auf die Finanzbranche untersucht hat. Danach gehen 80 Prozent der Befragten davon aus, dass Künstliche Intelligenz (KI) die Art revolutionieren wird, wie sie künftig Informationen gewinnen und sich mit Kunden austauschen. 76 Prozent planen die Anwendung von KI als wesentliche Technologie innerhalb der nächsten drei Jahre.

Die Traditionsbanken stehen bereits in den Startlöchern. So hat die US-Großbank Bank Wells Fargo im April ein Chatbot-Pilotprojekt gestartet, um mit Sprachverarbeitung in das Thema einzusteigen. Das Dialogsystem ist in den Facebook-Messenger integriert und kann Kundenanfragen sowie interne Prozesse selbstständig übernehmen. Die britische HSBC wiederum ist im Sommer eine Partnerschaft mit dem FinTech Ayasdi eingegangen, das die Automatisierung von Compliance-Prozessen ermöglichen soll. Der Finanzriese zielt darauf ab, die Prozesse zur Erkennung und Verhinderung von Geldwäsche zu vereinfachen.

Fintechs auf dem Vormarsch

Firmen wie Ayasdi rücken immer stärker an die Kernfunktionen der etablierten Finanzdienstleister heran. FinTech ist eine Wortschöpfung aus den Begriffen Finance und Technology und umfasst jene Unternehmen, die sich zum Ziel setzen, komplizierte Finanzdienstleistungsprodukte, für die Banken jahrelang ein Monopol hatten, einfacher und transparenter zu gestalten.

Die Newcomer sind auf dem Vormarsch. Nach der im Oktober vorgestellten Studie „Germany FinTech Landscape“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY nahm die Anzahl der FinTechs im Laufe des ersten Halbjahres von 280 auf 295 zu. „Deutschlands FinTech-Sektor gelingt es zunehmend, zu einem aus eigener Kraft wachsenden dynamischen und diversifizierten Sektor zu werden“, schreiben die Autoren.

Immer mehr der jungen FinTech-Firmen erhalten eine Banklizenz. Das macht sie unabhängig von den Geschäftsbanken und berechtigt sie, eigene Finanzgeschäfte abzuwickeln. Zunehmend neue Angebote machen sie zur Konkurrenz der traditionellen Banken und ihrer Kunden. Mit digitalen Prozessen, Apps und Online-Plattformen machen sie von der Überweisung bis zur kompletten Anlageberatung vieles möglich. Damit sind sie vor allem für jüngere Zielgruppen eine willkommene Alternative zum klassischen Banking.

Schon heute können Kunden ihre Einkäufe bei Media Markt und Saturn, bei zahlreichen Discountern wie Aldi, Lidl oder Netto, in Supermärkten wie Kaufland und Rewe, bei der Drogeriemarktkette dm und IKEA per Nahfunktechnologie kontaktlos mit dem Smartphone bezahlen. Bis zum Jahresende 2018 sollen 75 Prozent der Händler ihre Terminals entsprechend umgerüstet haben.

Die Folge: Besuche in der Filiale werden seltener, zumal auch das Girokonto über das Smartphone verwaltet werden kann. Mit Hilfe von Crowdfunding oder Schwarmfinanzierung lassen sich selbst Immobilienfinanzierungen unkompliziert und frei von Gebühren im Internet realisieren.

Mein Zertifikat

Die Privatbank Vontobel lancierte im August vergangenen Jahres mit www.mein-zertifikat.de eine FinTech-Lösung, bei der Vermögensverwalter und Privatanleger individuell maßgeschneiderte Zertifikate in Echtzeit gestalten und kurze Zeit später an der Börse kaufen können. Der Service ist webbasiert und kostenlos. Für die Anwender besteht keine Mindestabnahmeverpflichtung. Mit HSBC Trinkaus & Burkhardt offeriert seit November vergangenen Jahres ein weiterer führender deutscher Emittent seine Produkte auf der offenen Plattform.

Beratung vom Computer

Ebenfalls en vogue in puncto Geldanlage sind Robo-Advisor. Statt eines Finanzberaters aus Fleisch und Blut errechnet ein vollautomatisierter Online-Geldverwalter die unterschiedlichen Möglichkeiten, das Ersparte anzulegen. In den USA sind diese Plattformen bereits etabliert, Anbieter wie Betterment, Personal Capital oder Wealthfront haben inzwischen mehr als 20 Milliarden Dollar eingesammelt. Bis Ende 2020 sollen weltweit vier Billionen Dollar von automatisierten Investment-Plattformen gemanagt werden, glauben die Analysten der unabhängigen Marktforschungsgesellschaft MyPrivateBanking Research.

Die digitalen Vermögensverwalter agieren frei von Emotionen und setzen stattdessen auf wissenschaftlich orientiertes, Algorithmen-basiertes Anlegen. Der Nachteil: Um diversifizierte und kostengünstige Lösungen anbieten zu können, investieren Robo-Advisor vor allem in börsengehandelte Indexfonds, die über eine lange Historie verfügen. Die Auswahl ist somit begrenzt – und die Wertentwicklung niemals besser, aber auch nicht schlechter, als der Index.

„Die digitalen Plattformen der meisten Robo-Advisor sind bislang nicht so weit, dass sie die umfassenden Anforderungen von Investoren und Anlage-Managern wirklich erfüllen können“, gibt denn auch MyPrivateBanking Research zu bedenken. Daher verwundert wenig, dass Experten Robo-Advisors zwar ein erhebliches Potenzial bescheinigen, die Softwareroboter zumindest derzeit aber eher als Ergänzung zur traditionellen Finanzberatung sehen.

Facebook und Google als Bank

Ebenfalls en vogue in puncto Geldanlage sind Robo-Advisor. Statt eines Finanzberaters aus Fleisch und Blut errechnet ein vollautomatisierter Online-Geldverwalter die unterschiedlichen Möglichkeiten, das Ersparte anzulegen. In den USA sind diese Plattformen bereits etabliert, Anbieter wie Betterment, Personal Capital oder Wealthfront haben inzwischen mehr als 20 Milliarden Dollar eingesammelt. Bis Ende 2020 sollen weltweit vier Billionen Dollar von automatisierten Investment-Plattformen gemanagt werden, glauben die Analysten der unabhängigen Marktforschungsgesellschaft MyPrivateBanking Research.

Die digitalen Vermögensverwalter agieren frei von Emotionen und setzen stattdessen auf wissenschaftlich orientiertes, Algorithmen-basiertes Anlegen. Der Nachteil: Um diversifizierte und kostengünstige Lösungen anbieten zu können, investieren Robo-Advisor vor allem in börsengehandelte Indexfonds, die über eine lange Historie verfügen. Die Auswahl ist somit begrenzt – und die Wertentwicklung niemals besser, aber auch nicht schlechter, als der Index.

„Die digitalen Plattformen der meisten Robo-Advisor sind bislang nicht so weit, dass sie die umfassenden Anforderungen von Investoren und Anlage-Managern wirklich erfüllen können“, gibt denn auch MyPrivateBanking Research zu bedenken. Daher verwundert wenig, dass Experten Robo-Advisors zwar ein erhebliches Potenzial bescheinigen, die Softwareroboter zumindest derzeit aber eher als Ergänzung zur traditionellen Finanzberatung sehen.

Beliebte Bitcoins

Prägend für die Zukunft des Bankgeschäfts könnte auch die stark zunehmende Ausbreitung von Kryptowährungen sein. Statt Scheinen oder Münzen gibt es ausschließlich digitale, verschlüsselte Datenblöcke, die einen bestimmten finanziellen Realwert einnehmen. Das System basiert auf der so genannten Blockchain-Technologie – einer verschlüsselten Datenbank, in der sämtliche Transaktionen gespeichert werden.

Bitcoin (englisch für ‚digitale Münze‘) ist die bekannteste Kryptowährung. Ende Oktober belief sich der gesamte Bitcoin-Marktwert nach Informationen von Coinmarketcap auf rund 100 Milliarden Dollar. Der anonyme Entwickler mit dem Pseudonym Sashoti Nakamoto hat das Angebot auf 21 Millionen Stück limitiert, um das Cybergeld stabil zu halten. Die Schwankungsbreite ist aber immens. Kostete ein Bitcoin zu Jahresbeginn rund 1.000 Dollar, verfünffachte sich der Preis Anfang September auf fast 5.000 Dollar. Nach einem Kurseinbruch von 40 Prozent hatte sich der Kurs innerhalb weniger Wochen wieder verdoppelt. Dennoch boomt das Geschäft mit dem Cybergeld, inzwischen gibt es mehr als 1.000 verschiedene Kryptowährungen mit illustren Namen wie Minero oder Ripple. „Trotz massiver Kursschwankungen der Cyberwährungen bleibt der Aufwärtstrend intakt“, bekräftigt Salah-Eddine Bouhmidi, Marktanalyst bei DailyFX Deutschland.

An Bitcoin & Co. scheiden sich die Geister: Für die einen sind es halbseidene Pseudowährungen, die vor allem Spekulanten oder Geldwäschern dienen. Für andere bergen sie das Potenzial, ein bedeutendes Zahlungsmittel der Zukunft zu werden. „Betrug“ nannte Jamie Dimon, CEO der US-Investmentbank JPMorgan Chase das Krypto-Geld und zog einen Vergleich zur bekannten Tulpenblase aus dem 17. Jahrhundert. „Wir haben es nicht mit einem Hype, sondern mit einer neuen Währung zu tun“‚ hält Oliver Flaskämper dagegen.

Prominente Unterstützung erhält der Bitcoin.de-Chef aus Japan, das Bitcoin als offizielle Währung anerkennt. Auch die US-Investmentbank Goldmans Sachs erwägt den Handel mit der Digitalwährung. Deutsche Traditionsbanken halten sich derzeit noch bedeckt, während die Frankfurter Fintech Group als Besitzerin einer Banklizenz mit Hochdruck daran arbeitet, ihren Kunden „den rechtssicheren Handel in der neuen Assetklasse Kryptowährungen zu ermöglichen“.

Bleibt die Frage, ob virtuelles Geld eines Tages die klassischen Währungen ersetzt. Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, schließt das zumindest nicht aus. Auf einer Konferenz der Bank of England in London sagte die Ökonomin, dass virtuelle Währungen in den nächsten 20 Jahren nationales Geld ablösen könnten. Auch die Notenbanken beschäftigen sich zunehmend mit diesem Thema. Mark Carney, Chef der Bank of England, hat virtuelles Geld bereits als „Teil einer potenziellen Revolution“ im Finanzwesen bezeichnet.

Bargeld lacht seltener

Auch wenn sich das Cybergeld nicht flächendeckend durchsetzen sollte, steigt die Anzahl elektronischer Transaktionen sprunghaft an. Zwar laufen derzeit hierzulande mehr als drei Viertel aller Zahlungen in bar ab, wie die Bundesbank herausgefunden hat. Doch die Tage, in denen Cash King war‚ scheinen gezählt. Nicht wenige Politiker und Ökonomen wollen den Scheinen und Münzen an den Kragen.

In den Niederlanden, Finnland, Belgien und Irland müssen Händler keine Ein- oder Zwei-Cent-Münzen mehr akzeptieren, sie runden kurzerhand den zu zahlenden Betrag auf oder ab. Italien will sie ab dem kommenden Jahr ganz abschaffen, zeitgleich will die Europäische Zentralbank den 500-Euro-Schein aus dem Verkehr ziehen. Schon jetzt beraten Mitglieder der EU über Obergrenzen für Barzahlungen, während der Bankenverband in seinem Positionspapier „Digitales Bezahlen 2020“ fordert, die „implizite Annahmepflicht für Bargeld“ aufzuweichen und elektronischen Zahlungen gleichzustellen. In Schweden ist das bargeldlose Zahlen bereits Alltag. Selbst kleine Beträge im Supermarkt werden mit der Karte bezahlt.

Bargeld ist anonym, niemand kann eine Zahlung nachverfolgen. Jeder kann damit am Zahlungsverkehr teilnehmen – vom Topmanager bis zum Auszubildenden. Doch das Vorhalten von Wechselgeld, Sicherheitsdienste, die Arbeitszeit für die Verwaltung des Bargeldbestandes und auch Falschgeld verursachen hohe Kosten. Laut einer Studie der Steinbeis-Hochschule summieren sie sich die Kosten für den Handel auf rund 6,7 Milliarden Euro – einer der Gründe, warum Deutsche Bank-Chef John Cryan Bargeld schon im vergangenen Jahr als „fürchterlich teuer und ineffizient“ bezeichnete.

Datenschützer halten dagegen, dass bargeldloses Zahlen auf ewig registriert wird und zurückverfolgt werden kann. Es gibt keine Geheimnisse mehr – zumindest keine, die Geld kosten, lautet ihre Argumentation. Zudem könnten bei mobilen Bezahlverfahren Daten gehackt und missbraucht werden.

Die Gründe erscheinen nachvollziehbar, doch zeichnet sich ab: Bargeld lacht immer seltener. Das belegt auch eine im Oktober veröffentlichte Studie „World Payments Report 2017“ von Capgemini und BNP Paribas, wonach Verbraucher immer häufiger Karte oder Smartphone zücken. Weltweit erwarten die Autoren zwischen 2015 und 2020 ein jährliches Wachstum bargeldloser Zahlungen um durchschnittlich 10,9 Prozent auf rund 726 Milliarden Transaktionen. Allein hierzulande stiegen sie im Jahr 2015 um 8,8 Prozent auf 19,6 Milliarden Transfers.

Die Chancen überwiegen

Trotz des Siegeszuges der neuen Technologien werden sich die traditionellen Institute nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Geld ist etwas sehr Emotionales und viele Kunden möchten ihre Bank „erleben“. So zählt für viele Anleger neben der Wertentwicklung vor allem die enge Beziehung zum Berater zu den wichtigsten Aspekten der Vermögensverwaltung. Auch Umfragen zeigen, dass Kunden – wenn sie die Wahl zwischen einer Bank und einem Startup hätten – Erstere bevorzugen würden.

Der Bankfiliale wurde vor mehr als zehn Jahren schon einmal das Totenglöckchen geläutet. Mit dem Aufkommen des Electronic Banking beschworen die Auguren, im Zeitalter der Clicks brauche es keine Bricks (Backsteine) mehr. Doch was passierte? In den USA und Großbritannien nahm die Anzahl der Bankfilialen bis zur Finanzkrise sogar zu. Einer der Gründe: Viele Kunden schätzen den persönlichen Kontakt mit ihrem Berater aus Fleisch und Blut umso mehr, je technologielastiger das Umfeld wird.

Dennoch werden die klassischen Bankhäuser um eine umfassende Digitalisierungsstrategie nicht herumkommen – und reagieren bereits entsprechend. Zwischenzeitlich sind auch große Banken auf den FinTech-Zug aufgesprungen – entweder mit eigenen Diensten oder als Kooperationspartner der neuen Anbieter. Nach einer Erhebung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY möchten sich die zehn größten Banken an den neuen Wettbewerbern beteiligen oder mit ihnen kooperieren. Laut J.P. Morgan-Chef Jamie Dimon investierte die US-Investmentbank im vergangenen Jahr knapp zehn Milliarden Dollar in Technologien, davon ein knappes Drittel in FinTech und Künstliche Intelligenz.

Die Deutsche Bank lancierte im April als erste deutsche Bank für alle Kunden ein mobiles Bezahlverfahren über eine App, das flächendeckend verfügbar und an mehr als 80.000 Akzeptanzstellen nutzbar ist. Ende September folgte mit der Postbank ein zweites Großinstitut. Die Volks- und Raiffeisenbanken wollen im zweiten Quartal kommenden Jahres flächendeckend an den Start gehen, ab Mitte 2018 soll die digitale Geldbörse auch für Sparkassen-Kunden verfügbar sein.

Die neuen Technologien bringen eine ganze Reihe tiefgreifender Veränderungen für das Bankgeschäft mit sich. Gleichzeitig eröffnen sie den etablierten Instituten vielfältige Chancen für eine gewinnbringende digitale Zukunft. Aus einer Digitalen Revolution kann eine Digitale Evolution werden. Noch hat der große Dammbruch nicht stattgefunden.

Markteinschätzung für den Kryptowährungsmarkt

Trotz massiver Kursschwankungen der Cyberwährungen bleibt der Aufwärtstrend intakt. Anzeichen weltweiter Regulierungsbestrebungen von Zentralbanken könnten den Kryptowährungsmarkt in ein enges Korsett zwängen. Ob die Bestrebungen dem unregulierten Markt eine dauerhafte Überlebenschance ermöglichen oder das Potenzial im Keim ersticken lässt, bleibt offen. Die Skepsis vieler institutioneller Anleger könnte durch passende Regulierungen gemildert werden, sodass künftig auch Vermögensverwalter, Versicherer und Pensionskassen mit Überzeugung den Markt nutzen.

Herr Bouhmidi ist Marktanalyst für DailyFX Deutschland und ist studierter Wirtschaftswissenschaftler (M. Sc.). Seine täglichen Einschätzungen basieren überwiegend auf der technischen Analyse und Quantitativen Methoden.

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