Select Page

Trader im Nebenberuf

Foto: ismagilov / iStock

Wie Anleger sich durch Börsenhandel erfolgreich ein zweites Standbein aufbauen können.

Spielend leicht zum Trader werden – diese Aussage wird häufig leichtfertig verwendet und kann folglich durch den von der Faszination des Börsenhandels motivierten Empfänger dieser Botschaft auch falsch verstanden werden. Ohne jegliches Vorwissen ist es nämlich alles andere als einfach, tatsächlich ein nachhaltig erfolgreicher und professioneller Trader zu werden.

Spielend leicht wird man ...

noun_94600_cc

… weder Arzt, Atomphysiker, Feuerwehrmann, Hörgerätetechniker noch Profi-Golfer, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Neben dem Interesse und den grundlegenden Fertigkeiten wird die Reife zumeist erst durch eine Ausbildung, eine Meisterprüfung oder gar ein Studium erreicht. Das Erlernen dieser Berufe nimmt also im Regelfall drei bis sechs Jahre in Anspruch.

Auch beim professionellen Traden wäre es bedenklich, lediglich ein Buch zu lesen und ein Seminar zu besuchen, um dann per App auf dem Smartphone loszulegen. Um mit dem Traden zu beginnen, mag das ausreichend sein. Um darüber hinaus auch langfristig Erfolge zu feiern und sich vielleicht beruflich ausschließlich auf den Handel konzentrieren zu können, bedauerlicherweise nicht.

Nebenberufliches Traden

noun_23822_cc

Da das Gros der Trader-Beginner zumeist innerhalb der ersten zwei Jahre die Flinte ins Korn wirft – das Anlagekapital ist aufgebraucht, zu hohe Risiken wurden unbedacht eingegangen und die Ausbildung eigentlich noch nicht abgeschlossen – soll an dieser Stelle insbesondere das Traden neben dem Beruf durchleuchtet werden. Denn für das hauptberuflich selbständige Trading ist zunächst einmal ein gewisser Kapitalstock notwendig, um auch Dürrephasen lediglich mit einem blauen Auge durchzustehen. Erst wenn sich durch das angeeignete Wissen über einen längeren Zeitraum auch Automatismen entwickelt haben und nachhaltig Gewinne einstellen, sollte der Trader grundlegende berufliche Konsequenzen in Erwägung ziehen.

Andreas Mueller, aktuell im Business Development für finanztreff.de tätig und viele Jahre Leiter der Community auf wallstreet-online.de, hat seine Art des Tradens
von Beginn an in Eigenregie weiterentwickelt. „Die ersten Ergebnisse euphorisch in Excel auf Jahreserträge zu skalieren, ist einer der größten Anfängerfehler“, so Mueller. „Die Konstanz im Handeln stellt sich erst nach mehr als 1.000 Transaktionen oder 10.000 Stunden Erfahrung mit den Märkten ein, vergleichbar mit dem Erlernen eines Musikinstruments. Geben Sie sich daher nicht zu schnell einer Illusion vom einfach verdienten Geld oder von reißerischen Marketing-Slogans hin, denn Trading ist letztlich ein täglich diszipliniert auszuübender Beruf und keine Einbahnstraße zu schnellem Reichtum.“

Investieren ist nicht Traden

noun_578112_cc

Zu Beginn sollte zunächst deutlich werden, dass unter Traden in Bezug auf die Börse der kurz- bis mittelfristige Handel von Finanzprodukten wie Wertpapieren, Derivaten, Devisen oder Rohstoffen mit Gewinnerzielungsabsicht verstanden wird. Beim Trading wird versucht, kleinere Kursschwankungen oder Trendphasen auszunutzen, um eine kontinuierliche Performance zu erwirtschaften.

Auch wenn der Übergang zum Begriff Investieren fließend ist, so sind damit eher Handelspositionen von Jahren, gar Jahrzehnten gemeint. Bei Großinvestor Warren Buffett beispielsweise werden Positionen als Investments bezeichnet, bei denen er keinerlei Verkaufsabsicht hegt. Selbstverständlich veräußerte auch er in der Vergangenheit seine Investments – im Regelfall jedoch nach einem größeren Zeitabschnitt.

Während der klassische Anleger also grundsätzlich versucht von steigenden Aktienkursen zu profitieren, ist es für den typischen Trader weniger von Bedeutung, ob die Märkte steigen. In stark volatilen Märkten können sich Gewinne mit Calls und Puts auf die Marktentwicklung sowohl aus steigenden als auch aus fallenden Märkten ergeben.

Trading-Modelle

noun_328505_cc

Liegt der Zeithorizont der Anlage bei Wochen bis Monaten, wird der Trading-Stil Positions-Trading genannt. Bei Tagen bis Wochen spricht man von Swing Trading. Hierbei werden Ein- und Ausstiege nicht an den Tief- und Hochpunkten des aktuellen Trends platziert, der Trader nutzt vielmehr die Erholungsphasen eines übergeordneten Trends und handelt somit antizyklisch. Der Grundgedanke hinter dieser Strategie ist, dass lang- und mittelfristige Kursbewegungen nicht linear verlaufen, sondern immer kurzfristigen Schwankungen, den Swings, ausgesetzt sind. Wer also den Einstiegpunkt geschickt wählt, kann in relativ kurzer Zeit ansehnliche Gewinne erzielen.

Nicht jedermanns Sache

noun_656326_cc

Sogenannte Daytrader wickeln ihre Trades innerhalb eines einzelnen Handelstags ab – häufig innerhalb von Stunden oder gar Minuten. Innerhalb kurzer Zeit können Daytrader sehr hohe Gewinne erzielen, da sie regelmäßig Hebelprodukte nutzen, mit denen sich bei verhältnismäßig niedrigen Einsätzen überproportional hohe Renditen erwirtschaften lassen. Dagegen können bei dieser Handelsweise jedoch auch sehr schnell sehr hohe Verluste entstehen. Neben einem großen Erfahrungsschatz erfordert das Traden auf Tagesbasis auch viel Geschick. Dabei darf der zeitliche Aufwand, der mit der Kursanalyse verbunden ist, keinesfalls unterschätzt werden.

Eine Unterkategorie des Daytradings ist das Scalping. Um adäquate Profite zu erzielen, arbeiten Trader beim Scalpen häufig mit relativ hohen Positionsgrößen, denn nicht selten reicht dem Scalper schon ein einziger Punkt im Plus, um Gewinne zu realisieren.

Durchaus von Vorteil ist es für einen Trader, die Ereignisse in der Welt auf dem Radar zu haben. Wer entsprechend wirtschaftliche und politische Entwicklungen stark in die Kursanalyse mit einbezieht, handelt als News-Trader. Dies beinhaltet auch, bestimmte Termine wie die Bekanntgabe aktueller Zinssätze oder Gipfeltreffen von Staatsoberhäuptern zu kennen und zu wissen, welche Nachrichten die Märkte besonders stark beeinflussen können. Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass die Nachrichten von heute in den Kursen von morgen bereits enthalten sind.

Wichtiges Werkzeug

noun_283887_cc

Um die Marktentwicklung interpretieren zu können teilt sich die Anhängerschaft der Trader bei der Herangehensweise grob in zwei Lager – in die der Fundamentalanalyse und die der technischen Analyse. Bei der Fundamentalanalyse werden für die Markteinschätzung Zusammenhänge auf makro- und mikroökonomischer Ebene untersucht. Hier werden die Ursachen von Kursschwankungen analysiert und damit die Einflussfaktoren ermittelt, die für die Kursentwicklung verantwortlich sind. Dagegen analysiert ein Charttechniker in erster Linie die Kurshistorie eines bestimmten Produktes und wertet in diesem Rahmen Preisentwicklung, Umsatz und die allgemeine Marktdynamik aus.

Grundsätzlich ist auch hier wieder für den Trader-Beginner entscheidend, welche der beiden Varianten eher zusagt und zum persönlichen Stil passt. Nichts geht also über das Einlesen und Ausprobieren. Mitunter hilft eine einfache Checkliste, um – abhängig von den persönlichen Ressourcen hinsichtlich Kapital und Zeitaufwand – bestimmte Anlagekriterien, interessante Märkte beziehungsweise präferierte Produkte festzulegen. Entscheidend ist auch, welches Risiko getragen werden kann. Denn ein vorsichtig agierender Trader wird sich beim Daytrading weniger wohl fühlen als derjenige, der den Nervenkitzel sucht.

Risiken sind unvermeidbar

noun_661481_cc

Mit dem Erzielen von Renditen geht auch das Eingehen von Risiken einher. Das bedeutet: Je höher die Renditeabsicht, desto größer muss die Risikotoleranz sein. Entsprechend gehört die gewissenhafte Recherche zum Thema professionelles Risikomanagement zu den absoluten Grundvoraussetzungen – so unbeliebt das Thema vor allem bei Neueinsteigern auch sein mag. Letztlich kann dies auch eine entscheidende Auswirkung auf die künftigen strategisch sinnvollen Entscheidungen haben, über die sich ein Trader im Klaren sein muss. Denn wer an den Märkten dauerhaft handeln und Gewinne erzielen möchte, sollte nicht der Gefahr erliegen, sich lediglich auf sein Bauchgefühl zu verlassen. Zocken sollte unbedingt vermieden werden.

Aufbau von Kompetenz

noun_438302_cc

Nach dem erfolgreichen Einarbeiten in die Theorie sollte natürlich auch die Praxis nicht zu kurz kommen. Um erste Handelserfahrungen zu machen oder das neu Erlernte auszuprobieren, eignet sich vor dem Einstieg in den Echtgeldhandel ein Demoaccount als wertvolle Möglichkeit. Jens Chrzanowski, Leiter der Admiral Markets UK in Berlin, bestätigte gegenüber dem Derivate Magazin: „Ein Demokonto bietet viele Vorteile und eignet sich vor allem dafür, eine Handelsplattform überhaupt kennenzulernen. Tatsächliche Verluste, die bei Einsteigern zu Anfang häufig nicht vermieden werden können, lassen sich damit eliminieren. Darüber hinaus sind Verluste von virtuellem Guthaben nicht schmerzvoll. Dennoch haben diese insbesondere für die Lernkurve eines Trades einen immensen Mehrwert. Wir raten daher jedem Tradinganfänger, zunächst mit einem Demokonto zu beginnen und erst mit der nötigen Expertise in die reale Welt des Tradings einzusteigen.“

Nützliche Informationen

Infos

Zusätzlich zu einem Demoaccount bieten viele seriöse Handelsplattformen auch zahlreiche Hilfestellungen – gerade für Einsteiger – aber auch interessante Zusatzinformationen für Fortgeschrittene. Auf den Internetseiten der Handelsplattform Admiral Markets UK, auf der über 12.000 aktive Trader tätig sind, könnten sich Anfänger, Fortgeschrittene und Profis gut aufgehoben fühlen. Neben Webinaren zur Trader-Ausbildung – angefangen mit Grundsätzlichem zu Finanzprodukten, über Orderarten und Handelsentscheidungen bis hin zum Geld- und Risikomanagement – können zum Beispiel informationsreiche Schulungen für den Forex- & CFD-Handel kostenfrei gebucht werden. Wertvolle Tipps und Analysen werden über Webinare oder per News schriftlich vermittelt. Entsprechend bietet sich ein Blick auf die renommierten Handelsplattformen MetaTrader 4 und 5 unter admiralmarkets.de zum Handel von Devisen, Edelmetallen, Hebelprodukten wie CFDs, Aktien und Rohstoffen an.

Die richtige Brokerwahl

noun_218991_cc

Wer den Einstieg ins Trading finden will, kommt an einem Broker nicht vorbei, denn eine Privatperson ist nicht berechtigt, direkt an der Börse Kauf- oder Verkaufsaufträge abzugeben. Das soll unter anderem Qualitätsstandards sichern und effizientere Märkte gewährleisten. Der Broker seinerseits handelt deshalb immer auf fremde Rechnung im Auftrag seiner Kunden. Doch Vorsicht: Brokerage-Anbieter gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Einen kleinen Überblick zu den namhaftesten Brokern bietet die untenstehende Tabelle.

Vermeidbare Fehler

noun_368959_cc

Fehler sind menschlich und passieren. Jeder Profi-Trader hat am Anfang seiner Karriere Fehler begangen, die vermutlich vermeidbar gewesen wären. Einige Trading-Sünden lassen sich jedoch mit der richtigen Vorbereitung verhindern.

Eine gute Voraussetzung, um bei Rückschlägen nicht gleich in Panik zu geraten, ist das zweite Standbein. Trading-Einsteiger sollten den Börsenhandel also zunächst nicht als alleinige Einnahmequelle sehen, denn im schlimmsten Fall könnte der Fall eintreten, dass der Trader nur noch von seinen geringer werdenden Rücklagen leben muss. Früher oder später entsteht dadurch der Zwang, Gewinne erwirtschaften zu müssen oder den Traum vom professionellen Trader zu begraben. Dies belegt unter anderem eine Statistik, in der rund 90 Prozent aller Trading-Einsteiger bereits im ersten Jahr scheitern. Von den restlichen 10 Prozent schaffen es leider nur wenige, dauerhaft an den Märkten erfolgreich zu sein. Und „dauerhaft“ ist eine der Säulen im Trading.

Die hohe Aufgaberate liegt auch an der häufig fehlenden Bereitschaft, gerade zum Start Investitionen zu tätigen. Jeder Trading-Profi wird bestätigen, dass ein leistungsfähiger Computer sowie eine gute Chart-Software für eine effektive und professionelle Arbeitsweise unerlässlich sind. Wer also am falschen Ende spart, gehört zu den Tradern, die gerade diesen Aspekt immens unterschätzen und wird sich vermutlich unter den 90 Prozent wiederfinden.

Die glücklichen 10 Prozent

noun_381200_cc

Um den glücklichen 10 Prozent anzugehören, die dauerhaft Gewinne erzielen, ist der Aufbau eines Sicherheitsnetzes unerlässlich. Versäumnisse in dieser Hinsicht haben schon so manchem Trader schmerzhafte Verluste eingebracht. Entsprechend sollte immer mit Stopps und Limits gearbeitet werden, um mögliche Verluste einzudämmen und erzielte Gewinne mitzunehmen. Dies bringt auch den Vorteil, jegliche Kursbewegungen nicht immer visuell unter Kontrolle behalten zu müssen. Außerdem können dementsprechend die Handelsentscheidungen, die aus dem Bauch heraus getätigt wurden – diese sind im Übrigen tunlichst zu vermeiden – abgesichert werden. Entscheidend ist also immer, dass ein Trade und seine Positionsgröße geplant wird und noch vor der Positionseröffnung feststeht, wo der Stopp gesetzt wird und wann der Ausstieg erfolgen soll.

Vor allem Daytrader, die stundenlang vor dem Tradingsdesk sitzen, setzen sich der Gefahr des Langeweile-Tradings, auch Overtrading genannt, aus. Das Handeln aus der Langeweile heraus ist jedoch nicht unbedingt dafür geeignet, rationale und fundierte Entscheidungen zu treffen. Um die Performance nicht zu schmälern ist also entscheidend, selbst wenn es Stunden benötigt, nur in Aktion zu treten, wenn ein bestimmtes Setup erfüllt wurde.

Rational und emotionslos

noun_623_cc

Die besten Trader treffen Handelsentscheidungen im Regelfall nicht nach emotionalen Aspekten, sondern handeln rein rational. Schließlich zählen Gier, Selbstüberschätzung und das Suchen nach Ausreden bei Fehltrades zu den größten Stolpersteinen auf dem Weg in den Olymp. Selbstverständlich gehört hier auch der richtige Umgang mit Verlusten hinzu. Selbst nach einer Serie von Gewinntrades werden früher oder später verlustreiche Trades folgen. Da diese nicht spurlos an den meisten Tradern vorübergehen, können in Angesicht der psychischen Belastung zum Beispiel Mentalcoaches gute Taktiken aufzeigen, um vielleicht aufgekommene kontraproduktive Gefühle auszuschalten. Letztlich hilft sicherlich auch ein gewisser Abstand zum Trading beim Abschalten – insbesondere dann, wenn die vorherige Tradephase über Stunden angedauert hat.

Im Gespräch mit der Frankfurter Psychologin und Buchautorin Natalie Wintermantel erfuhr die Redaktion des Derivate Magazins, dass die Anzahl an Tradern, die ein Mentalcoaching in Anspruch nehmen, in den letzten Jahren gestiegen ist. „In der Ruhe liegt bekanntlich die Kraft“, so Natalie Wintermantel. „Nur wer Sachkenntnis aufweist und ständig an seinen fachlichen und mentalen Fähigkeiten arbeitet, aber auch diszipliniert und ausdauernd ist, wird langfristig Erfolge im Trading-Bereich erzielen können.“ Jeder Börsentrader hat seine persönliche Handelsstrategie, die Kunst ist es, diese per „Trial & Error“ zu verbessern und dann auch konsequent umzusetzen. Die meisten Fehler entstehen durch emotionale Handlungen und daraus resultierenden riskanten, weil unüberlegten Schritten. Ein Coach kann hier Unterstützung bieten. Wintermantel sieht bei Tradern viele Gemeinsamkeiten mit Profi-Sportlern. Auch bei diesen macht der eigene Mentalcoach oft den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg aus.

Spaß muss sein

noun_147864_cc

Um ein guter Trader zu werden, benötigt es grundsätzlich drei bis sechs Jahre. Häufig ist jedoch die frühe Aufgabe der Grund für das Scheitern. Denn die Ausbildung, die viel Selbststudium erfordert, ist nur mit Interesse, Willensstärke und ausreichend Zeit zu meistern. Sicherlich ist es förderlich, den Austausch zu Gleichgesinnten zu suchen, Erfahrungen zu teilen und Feedback zu erlangen. Dennoch ist es ratsam, losgelöst von Ratschlägen, einen eigenen Stil zu entwickeln. Denn nur derjenige, der auf die Art tradet, die zu ihm passt, wird mit Spaß und Erfolg bei der Sache bleiben.

Andreas Mueller

Business Development, finanztreff.de

Überblick zu den namhaftesten Brokern bietet

Anbieter Webinare Einführungstutorials Präsenzseminare kostenloses Demokonto deutscher Support Mindesteinlage Einlagensicherung Internetadresse
Admiral Markets Ja Ja Ja Ja Ja, auch telefonisch EUR 200 GBP 50.000 admiralmarkets.de
AvaTrade Ja Ja Ja Ja Ja EUR 100 EUR 20.000 avatrade.de
CMC Markets Ja n/a Ja Ja Ja, auch telefonisch keine GBP 50.000 acmcmarkets.com
flatex Ja Ja Ja Ja Ja, auch telefonisch EUR 1.000 EUR 100.000 flatex.de
FXPro Ja Ja n/a Ja Ja, auch telefonisch EUR 500 EUR 20.000 fxpro.de
FXCM Ja n/a Ja Ja Ja, auch telefonisch keine GBP 50.000 fxcm.de
FXFlat Ja Ja n/a 30 Tage Ja EUR 200 GBP 50.000 fxflat.com
GKFX Ja Ja n/a Ja Ja, auch telefonisch keine GBP 50.000 gkfx.de
IG Markets Ja Ja Ja 14 Tage Ja, auch telefonisch keine GBP 50.000 ig.com
LYNX Ja Ja n/a 14 Tage Ja, auch telefonisch USD 4.000 GBP 50.000 lynxbroker.de
Markets.com Ja Ja n/a 14 Tage Ja, auch telefonisch EUR 100 EUR 20.000 markets.com
Smart Markets Ja Ja n/a Ja Ja, auch telefonisch EUR 100 GBP 50.000 smart-markets.de
XTB Ja Ja n/a Ja Ja, auch telefonisch keine GBP 50.000 xtb.com
Quelle: Derivate Magazin
Jetzt Newsletter abonnieren

Jetzt Newsletter abonnieren

Erfahren Sie, was wichtig ist - mit dem kostenlosen Newsletter des !derivate Magazins

Sie haben sich erfolgreich für den Newsletter angemeldet!