Select Page

Gute (Geld-)Vorsätze

Mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben oder öfter Zeit mit dem Partner verbringen, diese Vorsätze gehören zu den beliebtesten für das neue Jahr. Wie es mit den Geld-Vorsätzen der Deutschen beschaffen ist, hat die Gesellschaft für Konsumforschung für die Berliner Geldanlage- Plattform Savedo erforscht.

An erster Stelle steht dabei regelmäßiges Sparen (28,9 Prozent). Überraschend ist hier der hohe Anteil der 14- bis 19-Jährigen, denn mehr als jeder Zweite von ihnen (55,9 Prozent) hat sich vorgenommen, regelmäßig mehr zu sparen.

Auf dem zweiten Platz folgt der Vorsatz, mehr zu vergleichen (27,5 Prozent), um etwa für Strom oder Versicherungen weniger Geld auszugeben. Immerhin 20,1 Prozent der Befragten nannten „mehr auf Provisionen und andere Gebühren zu achten“.

„Bessere Sparzinsen suchen“, etwa für Tagesgeld oder Festgeld, belegt nur Platz fünf in der Tabelle. Nur wenige der Befragten (11 Prozent) wollen im nächsten Jahr auf die Börse setzen.

Noch weniger (8,8 Prozent) wollen sich intensiv damit beschäftigen, wie sie Steuern sparen oder Förderungen wie zum Beispiel vermögenswirksame Leistungen erzielen können.

Abgeschlagen landet auch der Geld-Vorsatz, sich mehr Finanzwissen anzueignen, obwohl damit Fehlberatungen und Fehlentscheidungen vorgebeugt werden könnte (8,3 Prozent).

Mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben oder öfter Zeit mit dem Partner verbringen, diese Vorsätze gehören zu den beliebtesten für das neue Jahr. Wie es mit den Geld-Vorsätzen der Deutschen beschaffen ist, hat die Gesellschaft für Konsumforschung für die Berliner Geldanlage- Plattform Savedo erforscht.

An erster Stelle steht dabei regelmäßiges Sparen (28,9 Prozent). Überraschend ist hier der hohe Anteil der 14- bis 19-Jährigen, denn mehr als jeder Zweite von ihnen (55,9 Prozent) hat sich vorgenommen, regelmäßig mehr zu sparen.

Auf dem zweiten Platz folgt der Vorsatz, mehr zu vergleichen (27,5 Prozent), um etwa für Strom oder Versicherungen weniger Geld auszugeben. Immerhin 20,1 Prozent der Befragten nannten „mehr auf Provisionen und andere Gebühren zu achten“.

„Bessere Sparzinsen suchen“, etwa für Tagesgeld oder Festgeld, belegt nur Platz fünf in der Tabelle. Nur wenige der Befragten (11 Prozent) wollen im nächsten Jahr auf die Börse setzen.

Noch weniger (8,8 Prozent) wollen sich intensiv damit beschäftigen, wie sie Steuern sparen oder Förderungen wie zum Beispiel vermögenswirksame Leistungen erzielen können.

Abgeschlagen landet auch der Geld-Vorsatz, sich mehr Finanzwissen anzueignen, obwohl damit Fehlberatungen und Fehlentscheidungen vorgebeugt werden könnte (8,3 Prozent).